Wir über uns

Unsere Gesundheitsausgaben steigen kontinuierlich. Eine der wesentlichen Ursachen dafür ist die demographische Entwicklung, die eine fachgerechte und bezahlbare Versorgung zunehmend schwieriger macht. Dieser gesundheitspolitischen Herausforderung müssen wir uns heute stellen, um eine gute Versorgung für die Zukunft sichern zu können.

Europa - eine Chance.

Bereits 1979 haben wir die Chancen der europäischen Harmonisierung erkannt: Durch den Import preisgünstiger Original-Präparate aus Mitgliedsländern der EU können in Deutschland erhebliche Einsparpotentiale bei den Arzneimittelausgaben realisiert werden. Wir profitieren von den unterschiedlichen Preisen der pharmazeutischen Industrie in den jeweiligen Ländern für ein und dasselbe Präparat. kohlpharma kauft diese Original-Markenarzneimittel der multinationalen Pharmakonzerne in EU-Ländern preisgünstig ein und importiert sie nach Deutschland. Dadurch können wir unsere Import-Arzneimittel durchschnittlich ca. 10% preiswerter als die deutschen Originalpräparate anbieten. Bei vielen Präparaten ist die Ersparnis sogar noch höher.

Aufatmen für das Gesundheitssystem.

In enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Apotheken werden bei der Verordnung und Abgabe von Import-Arzneimitteln jährlich etwa 240 Millionen Euro* eingespart. Das jährliche Potential liegt bei 340 Mio. Euro. Allein die Präsenz der Import-Arzneimittel bewirkt, dass sich die Preiserhöhungen der Pharmaindustrie im Rahmen halten. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung einer kostenbewussten Arzneimittel-Versorgung.

Der Erfolg motiviert uns für die Zukunft

Das gesunde Wachstum von kohlpharma beweist, dass wir mit unserer Produkt-Philosophie und Umsetzung auf breite Anerkennung stoßen. 1979 gegründet ist kohlpharma heute der führende Arzneimittel-Importeur in Deutschland mit einem Marktanteil von 23% (Stand: März 2014). Bis heute sind wir ein inhabergeführtes, unabhängiges Familienunternehmen. Dies gibt uns die Freiheit, unsere Pläne konsequent und frei von Interessen externer Geldgeber zu verfolgen.

*Quelle: PROGNOS-Studie: Import von Arzneimitteln - Einsparungen für das Gesundheitswesen in Deutschland, Aktualisierung 2013/2014